Die ABB arbeitet mit dem Ministerium für nationale Entwicklung bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen zusammen

Die ungarische Regierung hat sich über die Verbreitung von alternativen Energien und Antrieben, beziehungsweise über die breite Anwendung von diesen Mitteln und über die Förderung der nötigen Entwicklungen geeinigt. Das NFM hat ABB zu einem Entwicklungsprojekt in Kooperation mit dem Institut für Verkehrswissenschaft Nonprofit GmbH. (KTI), deren Ziel ist es, die Anwendung von alternativen Antrieben, die Verwendung von Hybrid- und Elektrofahrzeugen bzw. die Verbreitung von elektronischen Tankstellen zu fördern.

In Ungarn sind heute kaum mehr als 200 reine Elektrofahrzeuge in Betrieb. Das vom Ministerium für nationale Wirtschaft (NGM) geförderten Ányos Jedlik Programm sollte der Anregung von Verbreitung der Elektrofahrzeuge bzw. den dazu erforderlichen technischen und wirtschaftlichen Vorbereitungen dienen. Daneben befindet sich die EU-Richtlinie über die Einführung der Infrastruktur von alternativen Treibstoffen in Phase der Ausarbeitung. In Ungarn sollte diese Richtlinie, die den Staat zum Ausbau der erforderlichen Anzahl von öffentlichen elektronischen Tankstellen verpflichtet, bis Ende 2020 in nationales Recht umgesetzt werden.

Die ABB verfügt über weitreichende internationale Erfahrungen im Bereich der zu den Elektrofahrzeugen gehörenden Bauteilen (beispielsweise Ladegeräte), und engagiert sich für die nachhaltige Entwicklung, sowie für die umweltschonenden Verkehrstechniken. Die Ausbreitung der Elektrofahrzeuge ist nur im Falle des Ausbaus der Tankstelleninfrastruktur möglich, so kann die ABB dazu beitragen, dass eine wichtige Hürde für die großräumige Verbreitung der Elektrofahrzeuge überwunden wird.