Tagvállalati hírek

Der Stadler Bussnang AG hat die gemeinsame Triebzugsausschreibung von MÁV-Start (Ungarische Staatsbahn) und GYSEV (Raaberbahn) gewonnen, so wird er die FLIRT Fahrzeuge liefern. Der MÁV und der GYSEV finden in ihrer am Mittwoch veröffentlichten Bekanntmachung die gemeinsam ausgeschriebene öffentliche Beschaffung erfolgreich. Innerhalb des vorgeschriebenen Zeitraums haben die Bahngesellschaften die Evaluation des Antrags durchgeführt. Am Dienstag wurde veröffentlicht, dass der Gewinner der Ausschreibung der Stadler Bussnang AG sei. Allein Stadler hat einen Antrag gestellt – er soll das erste Fahrzeug im März 2014 abliefern, das Letzte bis den 30. September 2015. Der Nettopreis der Züge ist 5 558 000 Euro, der von europäischen finanziellen Ressourcen im Rahmen des Közlekedési Operatív Program, KÖZOP (Operationelles Programm für den Verkehr) finanziert wird.

Auch unsere Kammer hat sich der Empfehlung „Komplexe Deutung nachhaltiger Entwicklung in Unternehmen” angeschlossen
 

Stadler Rail hat eine Ausschreibung des Russischen Bahnbetreibers Aeroexpress für die Lieferung von 24 Doppelstocktriebzügen gewonnen. Diese Züge werden auf den S-Bahn- Linien zwischen dem Moskauer Stadtzentrum und den drei Flughäfen eingesetzt. Der Auftrag hat ein Volumen von rund EURO 350 Mio. und wird teilweise im neuen Stadler- Werk in Minsk und teilweise in der Schweiz abgewickelt. Das Werk in Minsk befindet sich derzeit im Bau und wird im Herbst 2013 in Betrieb genommen. Der Auftrag beinhaltet auch eine Option für 13 weitere Züge.

Die ungarische Regierung und Stadler Rail schlossen am 17.

Nach den ungarischen Rechtsnormen ist die vergleichende Werbung zugelassen, die Vorschriften sind aber streng, welche eingehalten werden sollen, damit diese vergleichende Werbung als rechtsmäßig betrachtet werden kann. Ebendeshalb, wenn eine Firma ihr eigenes Produkt oder ihr Unternehmen so werben möchte, dass sie es mit dem Produkt ihres Mitwettbewerbers vergleicht, soll sie bei der Herstellung der Werbung außerordentlich umsichtig vorgehen, andernfalls kann sie der das zehn Prozent des netto Umsatzes erreichenden strengen Geldstrafe entgegensehen – berichtete die Expertin der Anwaltskanzlei Kovács Réti Szegheő dem Internetportal „Origo”.

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