Zwanzigjähriges Jubiläum im Hotel Marriott

20-jähriges Jubiläum der Swisscham Hungary - Festreden von Mihály Varga und Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch

Am 5. Mai hat die Jubiläums-Generalversammlung der Kammer im Spiegelsaal des Festetics Palais stattgefunden. Nach der Generalversammlung haben Mihály Varga, Minister für Nationale Wirtschaft, und Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, Staatsekretärin für Wirtschat und Direktorin des SECO aus der Schweiz, Vorträge gehalten. Die Veranstaltung hat das Interesse vieler Leute geweckt, über 100 Besucher haben den Reden zugehört. Neben unseren Mitgliedern, haben Jean-François Paroz, Schweizer Botschafter in Ungarn, die Mitarbeiter des Swiss Contribution Office, und die prominenten Vertreter der Schweizer Geschäftswelt an der Veranstaltung teilgenommen. Zahlreiche Journalisten besuchten das Ereignis und mehrere Nachrichtenportale publizierten Berichte über den Anlass. Die Veranstaltung begann mit der Festrede von Dr. István Béres, Präsident der Swisscham Hungary. Herr Béres fasste die Tätigkeiten und die Erfolge der letzten 20 Jahren kurz zusammen. Anschliessend wurde das Jubliäumsvideo, mit den Erflogsstories der Mitgliedsfirmen und der Kammer uraufgeführt.
 
Minister Mihály Varga gratulierte der Kammer zu ihrer erfolgreichen Arbeit und betonte, dass sich die Handelskooperation und das Investitionsvolumen zwischen den zwei Ländern schnell entwickeln. Der Minister sagte, dass die Schweiz siebtgrößter Investor in Ungarn ist, und bezüglich des Dienstleistungshandels fünftwichtigstes Zielland Ungarns ist. Es gibt ungefähr 300 Schweizerische Unternehmen in Ungarn, welche fast 40 Tausend Leute beschäftigen. Der Rede von Mihály Varga zufolge würden sich diese Schweizer Unternehmen wegen des günstigen Investitions-und Geschäftsklimas auch heute für Ungarn entscheiden.

Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch, Staatsekretärin für Wirtschaft, drückte ebenfalls ihre Zufriedenheit mit der Entwicklung der Schweizer-Ungarischen Wirtschaftszusammenarbeit aus. Sie sagte, dass es für die Schweizals Nicht- EU- Mitglied besonders wichtig sei, nicht nur mit der Europäischen Kommission, sondern auch mit den Mitgliedsländern gute bilaterale Beziehungen aufrecht zu erhalten.
 
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